In der Schule habe ich Chemie und Physik gehasst. Formeln und Zahlen, bäh! Da war selbst Religionsunterricht besser, da kam man wenigstens mit Reden durch …
Lange machte ich einen großen Bogen um alles, was mit Naturwissenschaften zu tun hatte. Dann waren irgendwann zwei kleine Kinder im Haus und wenig später Dinosaurier-Bilderbücher vom Aldi-Grabbeltisch. Die waren toll – viiiiiel besser als Klein-Peter, der seinen Teddy wiederfand oder dem Osterhasen helfen durfte. Bald konnten wir alle drei „Trias, Jura , Kreide“ aufsagen, unterschieden auf Anhieb einen Spinosaurus von einem Ankylosaurus und gingen geradezu gewohnheitsmäßig in Museen wie das für Naturkunde in Berlin.
So bin ich da irgendwie rein geraten. Ich lese jetzt ständig Bücher, in denen kluge Menschen Wissenschaft in verständliche Häppchen portionieren. Und apropos Häppchen – hier finden Sie Teile von dem, was ich so aufnehme, mal in Aussage-, oft aber in Frageform. (So dient diese Website gewissermaßen zur Unterstützung der geistigen Verdauung, wenn Sie mir den Vergleich nachsehen.) Ich will mich dabei nicht als Experte aufspielen. Ich bin einfach nur ein neugieriger Laie, der am Lernen Spaß hat.
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